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Kraft-Wärme-Kopplung für den Klimaschutz in MVP

Energietage starten in Krakow

Beim Klimaschutz in Mecklenburg-Vorpommern sind auch die Kommunen gefordert. Beim Beheizen öffentlicher Gebäude können sie den Ausstoß von CO2 deutlich reduzieren, wenn Strom und Wärme gleichzeitig produziert werden. E.ON Hanse stellt jetzt gemeinsam mit den Geräteherstellern Vaillant und Viessmann Lösungen für kommunale Gebäude vor. Im Feuerwehrhaus Krakow am See in der Dobbiner Chaussee 5 bieten die Unternehmen vom 23. bis zum 25. April eine öffentliche Ausstellung sowie Vorträge für Vertreter von Kommunen und regionaler Wirtschaft.

Am Montag um 14 Uhr eröffnet E.ON Hanse die Veranstaltung mit einer Geräteausstellung im Feuerwehrhaus, die auch an den Folgetagen jeweils von 11 bis 17 Uhr für alle Bürger geöffnet ist. Unter den gezeigten Geräten mit Kraft-Wärme-Kopplung ist nicht nur das klassische Blockheizkraftwerk (BHKW). Auch Innovationstechniken wie wasserstoffbetriebene Brennstoffzellen und neueste Mikro- und Mini-BHKW werden präsentiert. Ein wiederbelebter Technik-Klassiker bei der Kraft-Wärme-Kopplung ist der Stirling-Motor. Diese Wärmekraftmaschine wandelt durch wechselweises Erhitzen und Kühlen Gas in Bewegung und kann so über einen Generator Strom erzeugen. Sämtliche Technologien haben in spezifischen Anwendungsbereichen ihre Vorteile. Darüber klären Experten der beteiligten Hersteller und der E.ON Hanse Wärme GmbH in fachlich fundierten Vorträgen auf, zu denen Vertreter von Kommunen und örtlicher Industrie an den beiden Abenden vom 24. und 25. April eingeladen sind. Schwerpunkte der Vorträge sind die ökologischen und ökonomischen Vorteile der Kraft-Wärme-Kopplung und praktisches Wissen für deren Einsatz in kommunalen Gebäuden und Mehrfamilienhäusern.

„Mit den Energietagen möchten wir den Kommunen Anregungen geben, wie sich Klimaschutzmaßnahmen an öffentlichen Gebäuden gestalten lassen“, erläutert Kommunalbetreuer Wolf-Axel Rahn von E.ON Hanse. „Dabei werden unsere Fachvorträge deutlich machen, dass in der Kraft-Wärme-Kopplung auch erhebliche wirtschaftliche Vorteile für Kommunen liegen können.“ So erhalten die Kommunen eine breite Informationsbasis, um Klimaschutz und Energiewende voranzutreiben und dabei gleichzeitig die betrieblichen Ausgaben für die öffentlichen Gebäude zu senken.


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